Panel 4

Steuern organisatorischer Paradoxien


Organisationen sind um gesellschaftliche Probleme gebaut, die außerhalb ihrer Selbst liegen. Dazu benötigen sie in ihrem Innern tragfähige Vorstellungen ihrer relevanten Umwelten, auf die hin Strukturen und geregelte Abläufe der Leistungserbringung ausgerichtet sind.

Führung leistet dabei einen permanenten Synchronisationsprozess zwischen Innen und Außen. Dieser Prozess kann heute aber nicht länger als stabil betrachtet werden. Die Veränderungsgeschwindigkeit in den relevanten Umwelten hat sich dermaßen erhöht, dass Organisationen angehalten sind, sich ständig zu erneuern.

In diesem Panel erläutern Steven Floyd (US), Charles Petrie(US) und Bolko von Oetinger (D), dass Routine und Innovation nicht notwendigerweise einen strategischen Kompromiss bedeuten muss. Weiters, dass Organisationen sehr wohl ein Maß an Stabilität als auch an Flexibilität besitzen können. Sie verweisen dabei auf die substanzielle Rolle der Führung im Hinblick auf die Entwicklung dynamischer Fähigkeiten Ressourcen und vorhandenen Kompetenzen einer Organisation permanent neu zu konfigurieren.

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